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Kunstfeste

2010

Kunstfest unter dem Motto " Fiesta am Chimborazo: Mit Humboldt in Südamerika" am 21.8.2010

Mittel- und Südamerika-Begeisterte können sich freuen, dass das diesjährige Kunstfest des Kunstvereins Centre Bagatelle e.V. in ihnen Erinnerungen hochkommen lassen wird. Aber auch all diejenigen, die schon immer einmal in diese Region reisen wollten, es aber bisher nicht getan haben, können sich vorab schon einen guten Einblick in den vielseitigen Kontinent mit den unterschiedlichen Ländern und Kulturen verschaffen. Das Kunstfest möchte die überschäumende Lebensfreude und das Lebensgefühl dieses Kontinents spürbar werden lassen:

Von karibischen Rhythmen aus Kuba über Salsa-Akrobatik, peruanischer Performance und andinischer Musik wird auch Musik aus Argentinien, Bolivien und Peru gespielt. Der Titel gebende ecuadorianische Vulkan Chimborazo wird bei einbrechender Dunkelheit mit einer besonderen Feuerjonglage gewürdigt.

Mit der Tanzgruppe „Zapata Latino Dance-Berlin“, die mit Salsa und Cumbia-Tänzen auftreten wird, werden Tanzgelüste geschürt. Die ausgestellten Skulpturen sind Ergebnisse eines Berlin-Kubanischen Symposiums der Kunstgießerei Marco Flierl. Die Bilder des Fotografen Andrès Marroquin Winkelmann dokumentieren das heutige soziale Leben der Hochlandindianer in Peru. Für kulinarische Genüsse sorgen das reichhaltige Büffet und Getränke aus mittel- und südamerikanischen Ländern.

Das Fest ist auch Teil des Humboldt-Zyklus, den das Kulturhaus Centre Bagatelle zusammen mit dem Kunstverein Centre Bagatelle e.V. in diesem Jahr durchführt.

Das Kunstfest des Kunstvereins Centre Bagatelle e.V. ist inzwischen eine Institution im Kulturhaus geworden. Seit vielen Jahren stehen diese Feste unter einem besonderen Motto und machen immer neugierig darauf, was demnächst geboten wird.

Wir laden Sie alle in diesem Jahr herzlich ein, die Kultur Südamerikas zu entdecken. Wir freuen uns auf Sie! Das Kunstfest wird von der Dezentralen Kulturarbeit Reinickendorfs finanziell gefördert.


Bilder zum Fest: Darbietungen und Ausstellungen


2009

DU - O!

Unter diesem Motto steht das Kunstfest des Kunstvereins Centre Bagatelle im Jahr 2009.
Mit dem erstaunten Ausruf „O“ erkennt und akzeptiert das Ego in seinem Gegenüber das „Du“ und so können sich beide zum Paar, zum Duo, finden. Das im Leitmotiv „Duo“ anklingende Prinzip der Dualität bildet den Grundton der künstlerischen Beiträge dieses Festes, der in musikalischen Duos, in Tanz - und Schauspielduos, in Portraits und Selbstportraits aufgenommen wird.

Der musikalische Rahmen wird gebildet vom Duo Charlotte Greve (Saxophon) und Marcel Krömker (Kontrabass).

Der Tanz wird in vielfacher Form vorgestellt: Zum einen durch das tänzerisch akrobatische Duo Martin von Bracht mit seinem Partner Henry Lüderwaldt, zum andern durch das Tango Künstlerpaar Fernando Zapata und Helena Stepanova.

Im Garten stellen wir Bronzeplastiken des Bildhauers Marco Flier und im Haus Portraits der Malerin Ulrike Turin aus.

Das Fest wird vom Kunstamt Reinickendorf im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit unterstützt.

Bild 1 - 4 Skulpturen von Marco Flierl, Bild 5: Ulrike Turin


2008


Phoenix-Fireprojekt

Kunstfest „Hoffmanns Erzählungen“ des Kunstvereins Centre Bagatelle e.V.

Am 6. September 2008 jährt sich zum zehnten Mal das Kunstfest des Kunstvereins Centre Bagatelle e.V. im Kulturhaus in Frohnau.

Dieses Mal geht es unter dem Thema „Hoffmanns Erzählungen“ um die grotesken und märchenhaften Geschichten des Schriftstellers E.T.A. Hoffmann, die mit der Musik des Komponisten Jacques Offenbach zu einer Traumwelt vermischt werden, in die der Kunstverein die Besucher entführen möchte.

Ein Moderatorenpaar wird die Zuschauer in die kurze Blütezeit der Berliner literarischen Kultur führen und an den Kreis der Serapionsbrüder bei Luther und Wegner am Gendarmenmarkt erinnern: an den Kammergerichtsrat E.T.A. Hoffmann in Gesellschaft von Devrient, Hitzig, Brentano, Chamisso und Fouquet.

Den Besuchern wird in einer siebenstündigen Veranstaltung von 16 bis 23 Uhr ein buntes Programm mit Artistik, Ballett, Schauspiel, Musik, Gesang, Malerei, Bildhauerei und Feuerjonglage in Haus und Garten des Centre Bagatelle geboten.

Der Kunstverein Centre Bagatelle e.V. wird wie in jedem Jahr seinen Gästen ein besonderes Ereignis bieten und freut sich, mit allen gemeinsam ein interessantes Gesamtkunstwerk erleben zu können.

Das Fest dient der Künstlerförderung und wird unterstützt von der Dezentralen Kulturarbeit Reinickendorf

Mitwirkende:
Trio Amortal Bettina Hartl, Darius Blaskiewicz, Michael Waterstradt, Tschenkee Dance Company Stefania Gianetti, Daniel Yamada, Philippe Fabre, Sabine Friebe, Phoenix-Fireprojekt Valerie Sesley, Steve Joshua Dyffort, Sylvie Krause - Grégoire, Holzmechanikkünstler Martin Wilke, Stephanie Weiss, Klaus Lang, Ludwig de Ridder, Malerin Angela Selders Kanthak, Living Doll Jola Walter


Holzkunst im Garten

Martin Wilke, Holzplastik

Living Doll

"Luther und Wegner Keller"

2007


Das diesjährige Fest steht unter dem Motto

Fisematenten – Visitez ma Tente (Besuchen Sie mein Zelt)

Fisematenten - ein Urberliner Begriff, der aus der Zeit der Napoleonischen Kriege stammt, in dem der Volksmund eine Aufforderung der französischen Soldaten an junge Berlinerinnen verballhornt. In diesem Wort klingt von Ferne die Musette an, schwingt ein wenig Erotik, Schabernack und Lust am Verbotenen mit.

Musiker, Sänger, Schauspieler, Akrobaten, Maler und Bildhauer gestalten das Fest bzw. das Ambiente. Kaffee, Kuchen, ein Büffet, ein Grill- und Getränke-Stand sorgen für das leibliche Wohl und sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich. Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie zu unserem abwechslungsreichen Programm begrüßen können.

Das Fest steht unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin von Reinickendorf, Frau Marlies Wanjura, und wird vom Kunstamt Reinickendorf im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit unterstützt. Es findet statt am

Sonnabend, dem 7.Juli 2007 – 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr – im Centre Bagatelle, Zeltinger Str. 6, 13465 Berlin (Frohnau).

Mitwirkende:
Ensemble Piacordia Gerhard: Schiewe, Danuta Jacobasch, Silvia Finger, Wolfgang Musick, Chansons unterm Zelt von Susanne Kliemsch, am Klavier Katrin Kirchner, Conferencier und Pantomime Sylvie Krause Gregoire, Kunststücke von Medea Pfaffenholz und Eicke Stuckenbrok, Malerei und Skulpturen von Sigrid Herdam, Mathilde Bouvard, Annelie Grund und Werner Kothe, Zauberhaftes von Johannes Franke, DEAD PUPPET THEATRE Ernst-Busch Hochschule, Abteilung Puppenspiel: mit Magda Lena Schlott; Anna Menzel, Ivana Sajevic, Melanie Otto und Inga Schmidt



Sylvie Krause Gregoire

DEAD PUPPET THEATRE

Puppenspiel

Buffet

Ausstellung

Besuch der Bürgermeisterin

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2006


Saiten-Seiten-Sprünge

Unter diesem Motto steht das traditionelle Kunstfest des Kunstvereins Centre Bagatelle e. V.

am Sonnabend, 26. August 2006, 15.30 bis 23.00 Uhr

im Centre Bagatelle Der vielseitig, mehrdeutige Titel des Sommerfestes erzeugt eine Fülle von Assoziationen, die mit einer Prise Erotik an einem Sommerabend kunstvoll verbunden werden.

Musik, Gesang, Ballett, Schauspiel, Tanzakrobatik, Malerei und Bildhauerei sind die Kunstrichtungen, die im Garten des Centre Bagatelle zu einem Gesamtkunstwerk verbunden und die Besucher in seinen Bann ziehen werden.

Musikalisch begleitet wird das Fest von Darius Blaskiwitz (Violine) und Bettina Hartl (Bandoneon), sowie dem Streichtrio Marjolaine Lochner, Gabriel Tamajo und Alexander Merzyn.

Studenten des 6. Semesters der Schauspielschule Charlottenburg unter der Regie von Valentin Platareaneu haben sich Szenen aus Ionescos „Kennen sie ihn“ und Caragiales „Stürmische Nacht“ erarbeitet und dem Generalthema unterordnend, spielerisch umgesetzt.

Martin von Bracht und Jörg Lukas werden als Gaukler und Artisten mit ihrem Beitrag „Schwanensee – Ballett meets acrobatics“ Sprünge auf eine ganz besondere Art präsentieren.

Als einen Beitrag zum Mozart Jahr versteht die Tchankee Dance Company, eine Ballettgruppe der Deutschen Oper Berlin, mit Philippe Fabre, Stefanie Gianetti und Chika Kaneko ihren zauberhaften Tanz mit einem Extrakt aus „Don Giovanni“.

Leichtfüßig spüren Claudia Schnürer und Julia Christ Gesten der ersten Annäherung auf. Ihre organische Bildsprache geprägt von Tanz- und Zirkuskunst, eröffnet eine Welt, zärtlich und skurril, und erzählt statt mit Worten mit Körper und Objekten.

Bilder der Malerin Barbara Gauger, Papierarbeiten von Beate Hoffmeister und Skulpturen aus der Gießereiwerkstatt der Bildhauerin Stephanie Iffert schmücken das Haus und den Garten des Centre Bagatelle. Die Künstler erläutern ihre Werke bei einem Rundgang.

Mit besinnlich humorvollen Liedern der Sopranistin Andrea Stammen, am Klavier Olav Geisler, klingt der Abend aus.


Festimpressionen:

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2005


Sommernachts(t)räume

unter diesem Motto steht das traditionelle Kunstfest des Kunstvereins Centre Bagatelle e.V.
Sommernachts-Traum und Sommernachts-Raum – die Worte wecken eine Fülle von Assoziationen, die bei diesem Fest aufgegriffen und künstlerisch variiert werden. Der rote Faden, der sich durch das Fest ziehen soll, bildet Shakespeares „Sommernachtstraum“.

In diesem Spiel um die Liebe verfließen die Grenzen zwischen Spiel und Ernst, durchdringen sich Zeit und Raum, Poetisches und Prosaisches und bilden doch

„ ein Ganzes voll Bestand , doch seltsam immer noch und wundervoll“.

Der Traum wird Realität und die Wirklichkeit wird beim Erwachen zum Traum oder mit den Worten Zettels:

„Ich hab ein äußerst rares Gesicht gehabt, Ich hatt’ nen Traum‚ ’s geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war.“
Malerei - Musik - Schauspiel/Pantomime bilden die drei Komponenten des Abends.

Die unterschiedlichen Raumebenen werden bildnerisch mit Werken der Malerin Barbara Salome Trost verknüpft. Sie ist Dozentin für experimentelle Malerei an der Jugendkunsthochschule in Hohenschönhausen. Sie hat sich in ihren Bildern von Fotos der Erde inspirieren lassen, die der ESA Wettersatellit aufnahm. Sie wird diese Aufnahmen ihren Bildern gegenüberstellen.

Der Garten des Centre Bagatelle selbst bietet den schmückenden Hintergrund für Plastiken der Berliner Bildhauerein Nele Probst.

Musikalisch wird der Abend von drei jungen Musikergruppen getragen:

Dem Duo Darius Blaszkiewicz (Geige) und Bettina Hartl (Bandoneon).

Dem Saxonphonquartett Sonic.art mit Ruth Velten aus Flensburg Anne-Maria Herrnkind aus Potsdam Annegret Schmiedl aus Thüringen (Schmölln) Martin Posegga aus Berlin Vier junge Musiker, die sich noch während des Studiums an der UDK und der Musikhochschule Hans Eisler kennen lernten. Ihr Repertoire reicht von der Klassik bis zur Moderne, Kammer- und Unterhaltungsmusik. Gefördert werden sie als Stipendiaten der Celibidache Stiftung und des Vereins Jehudi Menuhin live Music now.

Dem Duo Magdalena und Michael Zabanoff: Ein samtiger Tenor und ein strahlender Alt, beide aus Berlin und unter anderem in Berlin an der Musikhochschule Hans Eisler ausgebildet. Beide konzentrieren sich - sowohl als Solisten wie als gefragte Sänger in großen Berliner Konzertchören - auf Konzert, Oratorium und Lied. Sie haben mit der Staatskapelle Frankfurt (Oder) musiziert, Engagements in der mitteldeutschen Kammersymphonie und erfolgreiche Liederabende gegeben.

Den Übergang zwischen Musik und Pantomime bildet die Gruppe Handy Clap unter der Leitung von Frau Cornelia Villaseca-Ribbek. Sie interpretieren musikalisch die Rüpelszenen des Bauerntheaters im Sommernachtstraum. Die Gruppe Handy Clap bildet einen Klangkörper im Wortsinne, bei der Klänge und Geräusche nur mit der Stimme und dem eigenen Körper als Schlagzeug und Resonanzkörper erzeugt werden.

Das Schauspiel wird vertreten von der Schauspielschule Charlottenburg unter der Leitung von Andreas Kühnel. Junge Studenten des 5. Semesters haben sich einen Szenenkomplex aus dem Sommernachtstraum selbst erarbeitet und ihn mit akrobatischen Szenen und Kampfszenen erweitert.

Artistik, Pantomime und Traum verschmelzen in der Vorstellung Sleepless Night von Madeleine Rascher und Kobinian Gött. Eine zauberhafte Verführung bei der die Schwerkraft aufgehoben ist, aber die Anziehungskraft der Geschlechter bleibt. Ein Baum wird zur Bühne. Ein Blätterdach zum Zirkuszelt. Eine Liebesgeschichte beleuchtet vom aufgehenden Mond.

Das Fest steht unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin von Reinickendorf, Frau Marlies Wanjura. Das Kunstfest dient der Künstlerförderung und wird im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit des Bezirks unterstützt.



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2004


KUNST-STÜCKE

im Centre Bagatelle am 21. August 2004, 16.00 Uhr – 23.00 Uhr.
Unter dem Motto „KUNST-STÜCKE“ geht der Verein der Frage nach, was ist Kunst bzw. was sind Kunst-Stücke? Da sind zum einen die fachlich sehr gut ausgeführten Objekte und Bilder der Maler und Bildhauer, zum anderen die Darbietungen der Akrobaten, Sänger, Musiker, Schauspieler, Performance- und Video-Künstler, die die Gäste mit Kunst-Stücken unterhalten bzw. Einblick in ihre Arbeiten geben.

In einer gemeinsamen Ausstellung sind Prof. Dr. Ruth Tesmar – mit Graphiken zu Dante Commedia dell’arte - , Christine Sinner mit Collagen und Maria Berbereich mit Skulpturen vertreten.

Das Programm schlägt einen zeitlichen Bogen, den das „Potsdam Duo“ mit Christian Lau und Axel Elter musikalisch vom 16. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert zieht. Natürlich gehören in die früheste Begriffsdefinition von „Kunst-Stücken“ die Akrobaten, die mit Martin van Bracht, Franziska Rieva und Janine Morell, vertreten sind. Sie sind u.a. aus dem leider geschlossenen „Chamäleon“ ein Begriff.

Der Schauspieler Frank Bokemeier (bekannt aus dem „Hackeschen Hoftheater“) spielt Szenen aus „Mistero Buffo“ von Dario Fo, die im 17. Jahrhundert angesiedelt sind.

Mit der Performance wird eine gegenwärtige Kunstform präsentiert. Die Malerin und Performance-Künstlerin Rebekka Uhlig hat für diesen Tag ein eigenes Kunstwerk geschaffen. Eine Mischung aus Stimme und Bewegung, begleitet vom Saxophon des Ove Volquartz und Video-Aufnahmen. Lucas B. – unterstützt vom technischen Partner Swante Süß – ist Video-Künstler und wird mit Video-Art vertreten sein, die am Tage selbst live entsteht. Diese Tatsache allein ist schon an sich ein Kunststück und setzt nicht nur eine längere Praxis voraus, sondern auch den Mut, etwas vor aller Augen zu wagen.

Antonis Anissegos ist als Pianist und Komponist regelmäßig in ganz Europa beschäftigt. Der Pianist entlässt uns gegen 23 Uhr aus dem abwechslungsreichen Fest mit seiner Musik, die „Jetzt“ ist, augenblicklich und zeitgleich. Die Wanderung vom 16. Jahrhundert bis zum 21. Jahrhundert ist damit vollzogen.

Die Darbietungen laufen in dichter Folge über den Zeitraum von 16.00 bis 23.00 Uhr im wunderschönen Garten und in der denkmalgeschützten Villa ab. Zwischen den Darbietungen und der Besichtigung des künstlerischen Ambiente gibt es genügend Zeit, um sich an dem von der Kunstpädagogin Christa Nagel gestalteten Büffet, zu laben, welches von den Vereinsmitgliedern selbst erstellt ist und zu moderaten Preisen angeboten wird.


Bild 1 - 4 Kunsstücke, Bild 5 Martin von Bracht, Bild 6: Maria Berberich -Skulpuren-

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2003


Anne Ochmann
Traumhäuser

Der Kunstverein Centre Bagatelle e.V. lädt ein zum Kunstfest 2003 unter dem Motto

Lichtblicke

am 30. August 2003 16.00 Uhr – 23.00 Uhr
ins Centre Bagatelle.
Die musikalischen Beiträge sind als „Highlights“ zu betrachten. Gleich zu Beginn des Festes wird das „Trio Vaci Utca“ mit Martin Frisch (Geige), Peter Michael Haas (Akkordeon), und Dino Dornis, (Gitarre) wie in vergangenen Jahren temperamentvoll für eine fröhliche Einstimmung sorgen.

Das klassische Gesangsduett Lilia Milek (Sopran) und Tobias Müller-Kopp (Bariton), das schon aus Konzerten in der Philharmonie bekannt ist, wird „Highlights“ von Mozart über Puccini, Donizetti, Rossini, Catalani bis Gershwin zu Gehör bringen. Das Paar wird am Flügel begleitet von Antonis Anissegos, der zum Ausklang des Festes auch Kompositionen „Solo Piano“ spielen wird.

Eine Performance von Petra Lang und Susanne Wilms unter der musikalischen Begleitung von Gunnar Gentzsch wird, an Geschichten über Hell und Dunkel erinnernd, zwischen Mythos und Wissenschaft wechseln und beide miteinander verbinden. Eine Installation der Künstler im Untergeschoss des Hauses beschäftigt sich mit dem „geführten Lichtblick“.

Bei einer Malaktion – geleitet von den Kunstpädagogen Johanna Seyffert-Stahl, Andreas Bauschke und Martin Riester – erhalten die Besucher einen Einblick in Techniken und dabei geht ein „Licht auf“.

Der Maler Luigi Brucchioni hat sich mit Licht und Schatten und Durch- und Einblicken beschäftigt, genau wie die Fotografin Iris vom Stein - Preisträgerin einiger Wettbewerbe -, die sowohl eine Dia-Installation im Garten als auch eine Ausstellung im Haus zeigt, die sich mit Lichtein- und -ausgängen befassen.
Die Installations-Künstlerin und Kunstprofessorin Gisela Weimann führt uns durch eine Licht reflektierende Spiegelinstallation in den Garten der Erinnerung. Die Bildhauerin Maria Berberich bringt Licht- und Sichtachsen in den Garten, die Bildhauerin Anne Ochmann (siehe Foto) zeigt Licht durchflutete Traumhäuser. Viele ihrer Werke befinden sich auch in öffentlicher Hand, wie z.B. im Besitz des Auswärtigen Amtes / Bundespräsident.

Die Lyrik wird vertreten durch Marion Poschmann – diesjährige Preisträgerin des Wolfgang-Weyrauch-Förderpreises – und Ron Winkler, zum Thema „Lichtungen“.

Die Darbietungen laufen in dichter Folge über den Zeitraum von 16.00 bis 23.00 Uhr im wunderschönen Garten und in der denkmalgeschützten Villa ab. Zwischen den Darbietungen und der Besichtigung der künstlerischen Installationen und Ausstellung gibt es genügend Zeit, um sich an dem von der Kunstpädagogin Christa Nagel gestalteten Büffet, zu laben.

Idee, Konzeption und Durchführung liegen in der Hand der Vorsitzenden des Vereins, Regina Materne.

Festimpressionen:



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2002


In diesem Jahr heißt das Thema: „FEST DER SINNE“.
Alle Sinne wie Hören, Sehen Fühlen/Tasten, Riechen und Schmecken werden angesprochen. Neben einer Bilderausstellung (Sehen) sind Objekte und Skulpturen (Sehen, Fühlen/Tasten), eine Weg-Installation (Sehen, Tasten, Fühlen, Riechen), eine Licht-Klang-Installation (Hören, Sehen), Tanz (Sehen, Hören, Schmecken), Musik und Gesang (Hören, Fühlen) sowie ein exquisites Büffet (Sehen, Riechen, Schmecken) vorgesehen.
Walter vom Hove – Maler, Bildhauer und Dozent – wird sein Atelier an diesem Tag auf die Wiese des Centre Bagatelle verlagern und das Publikum an der Erschaffung einer Holzskulptur teilnehmen lassen.

In zeitaufwändiger Arbeit hat die Malerin Marie-Claire Feltin eine Weginstallation geschaffen, die alle Sinne anspricht : Das Sehen, das Tasten, das Riechen, das Fühlen und das Hören.

Von Carsten Gerlitz (Piano), der mit Roland Schmitt (Saxophon), Peter Stojanov (Bass) und Patricia Schwab (Gesang) den Swing-/Jazz/Gospel-Sektor abdeckt, über die sinnliche Tanz-Performance mit der Tänzerin und Choreographin Francesca Patrone und ihren Partnern Anton Reza Bernal sowie Johannes Hupka, wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. In der Dunkelheit werden Günter Ries und Boris Bell eine Licht-Klang-Performance zeigen. Zwischen den Darbietungen gibt es genügend Zeit, um sich u.a. an dem von Christa Nagel künstlerisch gestalteten Büffet, zu laben.

Die Darbietungen laufen in dichter Folge über den Zeitraum von 16.00 bis 23.00 Uhr im wunderschönen Garten und in der denkmalgeschützten Villa ab.

Das Fest steht unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin von Reinickendorf, Frau Marlies Wanjura, und wird vom Kunstamt Reinickendorf im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit freundlich unterstützt. Es dient der Künstlerförderung.
Das Fest findet statt am 14. September 2002 16.00 Uhr – 23.00 Uhr im Centre Bagatelle.

Festimpressionen:




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2000


Die Farbe ROT

Samstag, 9.9.2000, 16.00 bis 23.00 Uhr

-Wir sehen, hören, schmecken ROT-
Unter der Schirmherrschaft von Herrn Uwe Ewers, Stadtrat für Finanzen, Schule und Kultur, sowie gefördert mit den Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit feiert der Kunstverein mit Künstlern aus unterschiedlichen Bereichen ein Sommerfest der besonderen Art.
Was sich Musiker, Sänger, Performance-Künstler, Installations-Künstler, Maler und Köche zu diesem Thema einfallen lassen, können Sie an unserem Kunstfest erleben.
Bitte tragen Sie ein rotes Kleidungsstück und werden Sie damit Teil des Gesamtkunstwerkes. Die Veranstaltung dient der Künstlerförderung!
Dino Dornis (Gitarre), Gudrun Fischer Bomert (Malerei), Martin Frisch (Violine), Gunnar Gentzsch (Saxophon), Peter Michael Haas (Akkordeon), Irene Herre (Malerei), Conrado del Rosario (Piano), Petra Lang (Performance), Anton Masie (Gesang), Rebekka Uhlig (Malerei), Susanne Wilms (Performance), Rud Witt (installation).




Marlies Wanjura malt "Rot"

Irene Herre und Marlies Wanjura

Aufführung

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SOMMERFEST ‘99

DES KUNSTVEREINS CENTRE BAGATELLE e.V.
AM 11. September 1999 16.00 - 22.00 Uhr IM GARTEN DES CENTRE BAGATELLE ZELTINGER STR. 6, 13465 BERLIN

DADA-SOIRÉE
mit der Schauspielerin und Kabarettistin CORA CHILCOTT
SOUND+LIGHT+PHANTASIEN mit „GELEE ROYALE“
MUSIK + KÖRPERPERCUSSION
HANNAH-HÖCH-AUSSTELLUNG
SKULPTUREN.INSTALLATIONEN+BILDER von Nele Probst, Anne Ochmann, Gudrun Fischer -Bomert, Sabine Peuckert
Grill + Italienisches Buffet
Tombola



Grillbuffet

Schmuckfahnen am Centre Bagatelle

KÖRPERPERCUSSION
Handyclap

Cora Chilcott
Dada-Darbietung

Hannah Höch

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1998


Der Kunstverein Centre Bagatelle lädt alle Mitglieder und Kunstinteressierte zu seinem diesjährigen Sommerfest ein.

Es findet statt am

Sonnabend, dem 5. September 1998, im Centre Bagatelle, Zeltinger Str. 6, Berlin-Frohnau.

Im künstlerisch gestalteten Garten werden wir grillen und bei einem italienischen Buffet, Wein und anderen Getränken mit Künstlern zusammentreffen. Die hoffentlich laue Sommernacht wird mit einer

Lesung von Horst Bosetzky (-ky)

gekrönt. Mit ihm werden wir über „Champagner und Kartoffelchips“ diskutieren. Außerdem ist eine Tombola geplant. Künstlerische -z.B. Körperbemalungen- und musikalische Darbietungen werden für Überraschung sorgen.



Edda Krullmann
blaue Installation

Körperbemalung

Gäste im Garten

Zuletzt geändert am 19.11.2010 10:58 Uhr