TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

nach  Vereinbarung

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Bis zum  2020

 

Austellung

 

Preisträger des

Förderpreises Junge Kunst

 

Rathaus Galerie

 

Im Rathaus Reinickendorf

 

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19.30

 

Vernissage

 

Uta Schwarz-Korth

 

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19.30

 

Literarischer Salon

 

Julie von Kessel

 

Als der Himmel fiel

 

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28. September 2018 bis 20. Januar 2019,

Madlen Wrobel 

Nachtflug

 

Einführung Caroline Siebert, Schauspielerin und Sprecherin                                      

Musikalische Begleitung auf der Harfe: Helena Janßen

 

Künstlergespräch am 07. November 2018, 19.30 Uhr

 

 

 

Der Kunstverein Centre Bagatelle zeigt die Ausstellung Nachtflug mit Aquarellen und Bleistiftzeichnungen der Berliner Malerin  M a d l e n  W r o b e l

M a d l e n  W r o b e l wurde 1989 geboren. Sie studierte an der UdK Berlin, erwarb 2013 den Bachelor of Arts, Studiengang Bildende Kunst. Es folgen drei Semester in der Klasse Erzählerische fiktionale Bildkonzepte von Prof. Valérie Favre. Mit dem Studium an der TU Berlin erwarb sie 2017 im Studiengang „Kultur und Technik mit dem Schwerpunkt Kunstwissenschaften“ den zweiten Bachelorabschluss. Es folgte das Masterstudium, Studiengang Kunstwissenschaft. Den Abschluss Master of Arts plant sie für das Jahr 2019.

In ihrer Kunst spielen die Nichtfarben Weiß und Schwarz eine tragende Rolle: Schwarz als geheimnisvolle Farbe der Nacht und Weiß als kalte Farbe der Leere und der Trennung. Das Schwarz steht für den Traumzustand, während das Weiß für das kalte Erwachen steht. 

 

 

 

 

 

 

22. Juni bis 23. September 2018,

 

Vernissage am Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 19.30 Uhr    

 

Henning  Windemuth 

Stille und Rhythmus

 

Einführung Henning Windemuth: Über die Grenzen gestalterischer Zielsetzung

 

Künstlergespräch am 4.7.2018 um 19.30 Uhr

 

Henning Windemuth zeigt im Kulturhaus Centre Bagatelle gezeichnete Malerei.

 

Henning Windemuth wurde 1945 geboren. Er studierte Architektur, Kunst und Kunstwissenschaft sowie Erziehungswissenschaften an der RWTH Aachen, Universität Bonn und Hochschule für Bildende Künste Hamburg, am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung Mainz. Er lebt in Berlin.   

 

Henning Windemuth hat sich bewusst auf langwieriges Arbeiten eingelassen. Er sagt: Mit dem spitzen Stift werden komplementärfarbige Liniengefüge zu Landschaften verdichtet und in Schichten übereinandergelegt. Durch die abschließende Überarbeitung mit Graphitstiften erhalten die Bilder eine eigenartige suggestive Tiefenwirkung. Dadurch wird einerseits eine morbide, bleierne Schwere bewirkt, andererseits strahlt die Kraft des Lichtes durch, und die darunterliegende intensive Farbigkeit schwingt mit. Je nach Lichteinfall, Erfahrungsschatz und Befindlichkeit des Betrachters ändert sich die jeweilige Bildwirkung.   

 

 

 

20. April bis 15. Juni 2018,

 

Vernissage am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19.30 Uhr    

 

S i m o n e  K i l l  

Pathos und Distanz       

 

Einführung Reinhard Knodt                                                                

Künstlergespräch am Mittwoch, den 06. Juni 2018, 19.30 Uhr

 

S i m o n e  K i l l  zeigt im Kulturhaus Centre Bagatelle Malerei in Acryltechnik.

Simone Kill wurde 1983 geboren.

Sie studierte Malerei an der UdK Berlin.

2016 ernannte Professor Burkhard Held sie zur Meisterschülerin. Im gleichen Jahr erhielt sie das Dorothea-Konwiarz-Stipendium.                      

Sie lebt und arbeitet in Berlin Frohnau.

 

Die Arbeiten von Simone Kill werden von Figuren dominiert, Figuren in kraftvollen und intensiven Posen. Die Malerin bedient sich der Mittel des Pathos und der Distanz, um möglichst viel Spannung zu erzeugen. Es geht ihr dabei um die Figur als grundsätzliches Sujet, nicht um die Darstellung einer bestimmten Persönlichkeit. Dennoch betrachtet sie selbst die Figuren nicht als identitätslos. „Sie sind Wesen, die auch als solche wahrgenommen werden können,“ so Simone Kill. Es ist für sie eine wichtige Herangehensweise, die Posen ihrer Figuren durch Linienbündel frei zu finden. Die Linien sind meistens ein Gerüst, um anzufangen. Sie funktionieren aber in Simone Kills Arbeit sowohl als Methode, um die Form zu bilden, als auch, um diese aufzubrechen.

 

 

 

 

 

 

 

28. Januar bis 15. April 2018,

 

Vernissage 27. Januar 2018,
18.00 Uhr

 

Erol Uysal

 

EUTOPISCHETRÄUME

Der Kunstverein Centre Bagatelle zeigt Bilder und Collagen des Bildhauers und Malers  Erol Uysal.

 

Einige seiner Plastiken werden einmalig während der Vernissage zu sehen sein.

 

Erol Uysal wurde 1963 in Istanbul (Türkei) geboren. Er studierte an der Marmara Universität Istanbul, Fakultät für Bildende Kunst, nahm 1990 das Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. Lothar Fischer auf und wurde 1996 dessen Meisterschüler. Erol Uysal lebt als freischaffender Künstler in Berlin. Seine Arbeiten stehen in regelmäßigen Ausstellungen dem internationalen Publikum zur Verfügung.

                                                                                                

Eutopie bezeichnet philosophisch die Vorstellung einer idealen Gesellschaft. So führt die Vielseitigkeit seiner Werke den Betrachter in ein Labyrinth der Farben und Formen, das einlädt, den Versuch zu unternehmen, sich darin zurechtzufinden und zu Hause zu fühlen. Erol Uysal geleitet mit seinen verbindenden Arbeiten durch die Kulturen, in denen er lebt. Bildelemente, die man im europäischen Raum findet, treffen sich mit Strukturen, deren Ursprung man eher im orientalisch asiatischen Raum vermutet. Es entsteht eine faszinierende Einheit, die es zu erforschen gilt.

 

Zum Vortrag von Katarzyna Nowak