TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

nach  Vereinbarung

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19.30

 

Frohnauer Diskurs

 

Herfried Münkler

 

Abschied vom Abstieg

 

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19.30

 

Literarischer Salon

 

Renate Ahrens

 

Der andere Himmel

 

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„FEST DER SINNE“.

 

14. September 2002 16.00 Uhr – 23.00 Uhr im Centre Bagatelle.

 

Alle Sinne wie Hören, Sehen Fühlen/Tasten, Riechen und Schmecken werden angesprochen. Neben einer Bilderausstellung (Sehen) sind Objekte und Skulpturen (Sehen, Fühlen/Tasten), eine Weg-Installation (Sehen, Tasten, Fühlen, Riechen), eine Licht-Klang-Installation (Hören, Sehen), Tanz (Sehen, Hören, Schmecken), Musik und Gesang (Hören, Fühlen) sowie ein exquisites Büffet (Sehen, Riechen, Schmecken) vorgesehen.

 


Walter vom Hove – Maler, Bildhauer und Dozent – wird sein Atelier an diesem Tag auf die Wiese des Centre Bagatelle verlagern und das Publikum an der Erschaffung einer Holzskulptur teilnehmen lassen.

 

 

In zeitaufwändiger Arbeit hat die Malerin Marie-Claire Feltin eine Weginstallation geschaffen, die alle Sinne anspricht : Das Sehen, das Tasten, das Riechen, das Fühlen und das Hören.

 

 

Von Carsten Gerlitz (Piano), der mit Roland Schmitt (Saxophon), Peter Stojanov (Bass) und Patricia Schwab (Gesang) den Swing-/Jazz/Gospel-Sektor abdeckt, über die sinnliche Tanz-Performance mit der Tänzerin und Choreographin Francesca Patrone und ihren Partnern Anton Reza Bernal sowie Johannes Hupka, wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.

 

In der Dunkelheit werden Günter Ries und Boris Bell eine Licht-Klang-Performance zeigen. Zwischen den Darbietungen gibt es genügend Zeit, um sich u.a. an dem von Christa Nagel künstlerisch gestalteten Büffet, zu laben.

 

 

Die Darbietungen laufen in dichter Folge über den Zeitraum von 16.00 bis 23.00 Uhr im wunderschönen Garten und in der denkmalgeschützten Villa ab.

Das Fest steht unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin von Reinickendorf, Frau Marlies Wanjura, und wird vom Kunstamt Reinickendorf im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit freundlich unterstützt. Es dient der Künstlerförderung.