TERMIN - HIGHLIGHTS

 

Öffnung der Ausstellung

Di + Fr  16.30 -18.00 Uhr

nach  Vereinbarung

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19.30

 

Frohnauer Diskurs

 

Herfried Münkler

 

Abschied vom Abstieg

 

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19.30

 

Literarischer Salon

 

Renate Ahrens

 

Der andere Himmel

 

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Literarischer Salon

 

 

Donnerstag, 7. November  2019

 

19.30 Uhr

 

Julie von Kessel

Als der Himmel fiel

 

 

Dariusz Błaszkiewicz, Musiker

 

 

Bestseller-Autorin Julie von Kessels bewegender Roman über Familie, Freundschaft und Verrat entführt uns in das New York von 9/11.

 

 

Die Cousinen Ophelia und Franka wachsen zusammen am Rhein auf, seit ihrer Kindheit sind sie beste Freundinnen. Bei aller geteilten Freude verbindet sie ein dunkles Geheimnis, das Franka nur Ophelia anvertraut hat und keinem anderen Menschen auf der Welt.

 (c) Renate Neder

 

Nach der Schule erhält Ophelia die Chance, in Yale Violine zu studieren. Franka hingegen hangelt sich von Praktikum zu Praktikum, von Affäre zu Affäre. Immer wieder braucht sie Ophelias Trost. Als sie einen Job in einer New Yorker Galerie findet, ist sie froh, endlich wieder in ihrer Nähe zu sein.

 

In New York überschlagen sich die Ereignisse. Ophelia hat einen schweren Unfall. Zur gleichen Zeit fliegen Attentäter gekaperte Flugzeuge ins World Trade Center. Und zwischen den rauchenden Türmen häufen sich die Anzeichen dafür, dass Ophelia Frankas Geheimnis verraten hat...

 

 

Julie von Kessel ist Journalistin und arbeitet seit mehr als zehn Jahren beim ZDF. Sie wuchs in Helsinki, Wien, Zagreb, Bonn und Washington D.C. auf und lebt mit ihrer Familie in Berlin.

 

Dariusz Błaszkiewicz wurde 1962 in Poznań geboren. Er gewann beim gesamtpolnischen Wettbewerb 1978 in Lublin den 1. Preis. Im Duo Amortal gastierte Błaszkiewicz zusammen mit Bettina Hartl unter anderem in der Philharmonie München und der Philharmonie Berlin sowie in Spanien, Italien, Griechenland und Portugal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 16. Mai 2019

 

19.30 Uhr

 

Ulrich Woelk  liest aus seinem Buch  Der Sommer meiner Mutter

 

Sommer 1969. Während auf den Straßen gegen den Vietnamkrieg protestiert wird, fiebert der elfjährige Tobias am Stadtrand von Köln der ersten Mondlandung entgegen. Zugleich trübt sich die harmonische Ehe seiner Eltern ein. Seine Mutter fühlt sich eingeengt, und als im Nachbarhaus ein Ehepaar einzieht, beschleunigen sich die Dinge.

 

Tobias Eltern freunden sich mit den neuen Nachbarn an, und deren dreizehnjährige Tochter, Rosa, eigenwillig und klug, bringt ihm nicht nur Popmusik und Literatur bei, sondern auch Berührungen und Gefühle, die fast so spannend sind wie die Raumfahrt. Auch die Eltern der beiden verbringen viel Zeit miteinander, zwischen den Paaren entwickelt sich eine wechselseitige Anziehung. Und während Armstrong und Aldrin sich auf das Betreten des Mondes vorbereiten, erleben Tobias und seine Mutter beide eine erotische Initiation.

 

Musikalische Begleitung: Bardo Henning

 

Ulrich Woelk, geboren 1960, studierte Physik und Philosophie in Tübingen und promovierte 1991 an der TU Berlin, wo er bis 1994 als Astrophysiker tätig war. Sein erster Roman, „Freigang“, erschien 1990 und wurde mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Woelk lebt als freier Schriftsteller und Dramatiker in Berlin. Seine Romane und Erzählungen sind unter anderem ins Englische, Französische, Chinesische und Polnische übersetzt.

 

Bardo Henning studierte Musik an der Fachhochschule Gießen-Fulda und an der Musikhochschule Graz. Henning erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge (etwa für den Eislerchor und Saxophonquadrat). Er erhielt Auszeichnungen u.a. den SWF-Jazzpreis.

 

 

 

 

 

Donnerstag, 14. Februar 2019

 

19.30 Uhr

Reinhard Knodt  liest aus seinem Buch  UNDINEN – Unmögliche Liebesgeschichten

 

Undinen müssen nicht unbedingt einen Fischleib haben, wie die Undinen im Märchen. Wie sich Beziehungen trotz ihrer Unmöglichkeiten entfalten und wie sie trotz höchster Gefühle enden, führt Reinhard Knodt in einem Reigen von Erzählungen vor. Die Begegnungsvarianten sind reichhaltig. Wie fangen Liebesgeschichten an, wie hören sie auf? Was ist eine Begegnung und ihr sensibler Punkt, was geschieht bei einer Trennung? Warum geht es so oft los und selten gut? Warum versäumen wir beste Gelegenheiten?

 

Also unmögliche Liebesgeschichten von der flüchtigsten bis zur tiefsten Berührung, die alle zusammen immer nur das EINE sagen:

 

DIE LIEBE IST WIE DAS GRAS.

 

Dr. Reinhard Knodt studierte Philosophie und Literaturwissenschaften. Er lehrte als wissenschaftlicher Mitarbeiter neue deutsche Literaturgeschichte an der Universität Bayreuth und als wissenschaftlicher Rat für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er lebt heute als freier Schriftsteller und Philosoph in Berlin.

 

Musikalische Begleitung:

Bettina Hartl und Dariusz Blaszkiewicz